Schnapshansbar - Schmitten

Adresse: Schmitten 20, 5700 Schmitten, Österreich.
Telefon: 654272489.
Webseite: berghotel-schmitten.at
SpezialitÀten: Bar.
Andere interessante Daten: SitzplĂ€tze im Freien, Speisen vor Ort, Lieferdienst, Zum Mitnehmen, Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz, Alkohol, Bier, Cocktails, Essen, Speisen an der Bar, Spirituosen, Tanzen, Wein, Sitzgelegenheiten, WC, GemĂŒtlich, Zwanglos, Gruppen, Reservierungen möglich, Kreditkarten.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 198 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 2.6/5.

📌 Ort von Schnapshansbar

Das Schnapshansbar, gelegen an der Adresse Schmitten 20, 5700 Schmitten, Österreich, ist ein Ort, der Freude und Entspannung bietet. Mit einem Anruf unter der Telefonnummer 654272489 können Sie sich einen Tisch reservieren oder einfach vorbeikommen. Die Webseite berghotel-schmitten.at bietet weitere Informationen.

Dieses Bar-Lokal ist fĂŒr seine SpezialitĂ€ten bekannt, die vor Ort genossen oder auch zum Mitnehmen bestellt werden können. Es gibt eine rollstuhlgerechte EingangstĂŒr und ParkplĂ€tze, was den Zugang fĂŒr alle erleichtert. Die angebotenen GetrĂ€nke umfassen Alkohol, Bier, Cocktails, Spirituosen, Wein und mehr. FĂŒr das leibliche Wohl sorgen Speisen, Snacks an der Bar und ein Tanztfloor fĂŒr Unterhaltung. Die Sitzgelegenheiten sind bequem und die AtmosphĂ€re zwanglos. Es gibt auch Toiletten vor Ort.

Das Schnapshansbar ist der ideale Ort fĂŒr Gruppen und Reservierungen sind möglich. Sie können auch mit Kreditkarte bezahlen. Es ist gemĂŒtlich und bietet eine entspannte AtmosphĂ€re, um sich mit Freunden oder Kollegen zu treffen.

Die bisherigen 198 Bewertungen auf Google My Business geben diesem Unternehmen eine durchschnittliche Bewertung von 2.6/5. Es lohnt sich, vorbeizuschauen und sich selbst ein Bild zu machen.

Wir empfehlen, die Webseite zu besuchen, um weitere Informationen zu erhalten und sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Das Schnapshansbar freut sich auf Ihren Besuch

👍 Bewertungen von Schnapshansbar

Schnapshansbar - Schmitten
Jul 00
1/5

Leider hatten wir keine gute Erfahrung!
Das einzig positive war der Ausblick.
Musik war sehr laut aber wenn man sich dort hinsetzt, ist es ja bewusst so gewÀhlt, also nicht so schlimm.
Wir haben 15 Minuten gewartet bis wir gefragt wurde ob wir bestellen wollen.
Einmal Pizza und ein anderes Gericht und 2 Hugo.
Die Pizza kam nach 15 Minuten, der Rest garnicht..
Nach 20 Minuten haben wir nochmals nach GetrĂ€nken gefragt und haben diese dann erhalten. Das Gericht kam nach einer Stunde
 wir haben als EntschĂ€digung 2 Spritzer bekommen, einer musste Auto fahren also auch bisschen blöd.
Die Pizza war ok, das Gröstl eine Frechheit. Es ist auch leider schade dass man getrennt essen musste, da eine Sache lĂ€nger dauert als die andere, könnte man beim bestellen eventuell dazu sagen

Das Highlight war der Kaiserschmarren - dieser war das schlechteste was ich jemals gegessen habe. Es war Biskuitteig der nach nichts geschmeckt hat - leider auch kalt und dann wurden Unmengen an Kristallzucker drĂŒber geleert - wahrscheinlich das er nach etwas schlecht.
Außerdem wird hier automatisch 10% Trinkgeld aufgebucht was eine Frechheit bei der Leistung ist!! Die meisten wissen das wahrscheinlich garnicht weil der Kellner einem nur die Rechnung gibt wenn man danach fragt!
Sehr schade das dies die einzige Möglichkeit ist als FußgĂ€nger auf der Schmitten zu essen.
Franzl ist definitiv besser!

Schnapshansbar - Schmitten
Markus B.
4/5

Das Ambiente dieses Restaurants fanden wir sehr schön.
Über die Preise auf einem Restaurant einer Bergstation brauchen wir natĂŒrlich nicht sprechen

Apfelstrudel und Kaiserschmarren haben gut geschmeckt.
Ein großes Lob an die einzelne Bedienung die anscheinend krankheitsbedingt alleine war. Voller Einsatz und trotz vielen GĂ€sten und wĂŒnschen immer freundlich. So geht Service 👍

Schnapshansbar - Schmitten
Alexis Potamis
4/5

Coole Location, geile Sound- Anlage, ausgewogene Musik. Wenn die Sonne untergeht ist Crunchtime. Bier schmeckt nicht besonders gut aber egal Party People !!! Die SprĂŒche vom Chef alias DJ Schnaphans passen nicht mehr ganz in die heutige Zeit, man muss das ganze mit positiven Humor entgegentreten um es zu ertragen. Cheers Folks !

Schnapshansbar - Schmitten
Hans Hellfri
4/5

Wir waren jeden Tag dort ob im oder ausserhalb. Wurden immer gut betreut. Es wurde vom Barkeeper ein besonderer Platz angeboten und die GetrĂ€nke kamen schnell. Dazu noch Hans mit seiner Disco, weiß nicht wo andere Besucher waren. Es war immer alles top, im Freien wurden die Tische laufend abgerĂ€umt.

Schnapshansbar - Schmitten
Steffi
4/5

Ich war 2 x zu Weihnachten da. Die Stimmung war grandios. Der Service klappte, obwohl die Bar sehr voll war.
1 Stern Abzug wegen teurer Preise fĂŒr das Essen

Schnapshansbar - Schmitten
Nils Miedler
1/5

Der DJ unterbricht jedes Lied und regt sich ĂŒber seinen Herr Direktor auf. Äußerst AusbaufĂ€hig!

Schnapshansbar - Schmitten
D. H.
1/5

1/2

Meine Freundin und ich waren heute(29.01. / 14:00 Uhr) Gast in der so genannten “Schnaps Hans Bar”. Bei unseren Ski-AusflĂŒgen hat es sich bereits bei uns zu einer Tradition entwickelt, KĂ€sespĂ€tzle zu Mittag zu essen. Wir sind (was KĂ€sespĂ€tzle angeht) also durchaus "vom Fach" , one might say.

Hungrig und voller Vorfreude kehrten wir also von StĂŒrzen, Wind und schlechter Sicht gebeutelt beim Hans in seiner Schnaps Bar ein. Eigentlich einigermaßen ansprechend und SkihĂŒtten-adĂ€quat eingerichtet, empfing uns also der Hans. Freundlich begrĂŒĂŸt fanden wir rasch einen Platz im Restaurant (in dem Teil, in dem bedient wird). Schnell war unsere Wahl getroffen, zwei Mal KĂ€sespĂ€tzle, eine Cola und ein Spezi sollte es sein.

Schnell bekamen wir unsere GetrĂ€nke und bereits nach zehn Minuten wurden zwei rustikale kleine Pfannen serviert, das sah eigentlich schon mal gut aus. Was sich in der Pfanne befand, sah nach einem prĂŒfenden Blick dann aber alles andere als gut aus! Die KĂ€sespĂ€tzle waren extrem wĂ€ssrig und erinnerten fast schon an eine Suppe. Am Rande der Pfanne "stand" wĂ€ssrig anmutende FlĂŒssigkeit. Ebenfalls sei noch zu erwĂ€hnen, dass die Zwiebeln(falls es denn welche waren) eine sehr auffĂ€llig hell-orangene FĂ€rbung aufwiesen. Auf den ersten Blick erinnerten diese mehr an sehr dĂŒnne Streifen einer SĂŒĂŸkartoffel. Ich bin bestimmt kein guter Koch - welcher Behandlung man allerdings Zwiebel unterziehen muss, dass diese eine solche FĂ€rbung und Konsistenz annehmen, ist mir absolut schleierhaft. In Butter oder Öl ist mir (ganz egal bei welcher Garzeit) ein solch’ farbliches KunststĂŒck jedenfalls noch nicht gelungen.

Eine zaghafte, mit Angst in den Mund gefĂŒhrte, Gabel der KĂ€sespĂ€tzle-Suppe bestĂ€tigte leider unsere dĂŒstere Vermutung.
Nach kurzem beratschlagen waren wir uns einig: Vor uns standen die mit Abstand schlechtesten KÀsespÀtzle, die uns jemals serviert wurden.

Es musste einfach sein, so unangenehm uns so etwas ist und so schwer es uns fĂ€llt, diese Schmach von KĂ€sespĂ€tzle mussten reklamiert werden - alleine schon um eine mögliche Ehrenrettung des Gerichtes Willen. So dĂŒrften uns KĂ€sespĂ€tzle niemals in Erinnerung bleiben, niemandem!
Leicht unterwĂŒrfig und peinlich berĂŒhrt trug ich unserer Bedienung vor, dass unsere beiden Portionen dann doch außergewöhnlich wĂ€ssrig seien. Nach einem kurzen Blick in unsere Pfannen entgegnete Sie uns relativ humorlos: “Die sind hier eben so”. Etwas verdutzt wurden wir zurĂŒckgelassen. So konnte diese Tragödie nicht enden, beherzt machte ich mich auf den Weg an die Bar, dort wollte ich einem anderen Angestellten (einer anderen Angestellten) erneut vom Ernst der Lage berichten. TatsĂ€chlich hatte eine Dame ein Einsehen und kurze Zeit spĂ€ter wurden unsere beiden "Suppen" (mit dem Hinweis auf zwei neue Portionen) abgeholt.
Leicht unterwĂŒrfig und peinlich berĂŒhrt trug ich unserer Bedienung vor, dass unsere beiden Portionen dann doch außergewöhnlich wĂ€ssrig seien. Nach einem kurzen Blick in unsere Pfannen entgegnete Sie uns relativ humorlos: “Die sind hier eben so”. Etwas verdutzt wurden wir zurĂŒckgelassen. So konnte diese Tragödie nicht enden, beherzt machte ich mich auf den Weg an die Bar, dort wollte ich einem anderen Angestellten (einer anderen Angestellten) erneut vom Ernst der Lage berichten. TatsĂ€chlich hatte eine Dame ein Einsehen und kurze Zeit spĂ€ter wurden unsere beiden "Suppen" (mit dem Hinweis auf zwei neue Portionen) abgeholt.

Der Tragödie zweiter Akt
Allen, die beim Lesen nun auf einen Plot-Twist und damit auf einen paradiesischen Ausgang im KÀsespÀtzle Himmel gehofft hatten - ich muss Sie/ Dich/ Euch leider enttÀuschen. Auch die zweite Portion war richtig (richtig) unterirdisch. Zwar waren unsere KÀsespÀtzle nicht mehr wÀssrig, aber von der Konsistenz und dem Geschmack einfach nur indiskutabel.

Weiter geht es im zweiten Teil...

Schnapshansbar - Schmitten
Jana Staudinger
2/5

Ein sehr unfreundlicher Kellner hat uns im Restaurant „Willkommen“ geheißen und uns sofort dazu aufgefordert dass wir etwas essen mĂŒssen, da wir sonst nicht hierbleiben dĂŒrfen.
Nach langer Diskussion durften wir uns setzen.
Das Essen war sehr gut, jedoch auch teuer.
Beim Bezahlen wollte eine Freundin von mir mit Karte zahlen und der Kellner hat den Stift vom Orderman auf unseren Tisch geschlagen, die Augen verdreht, geschnauft und ist wĂŒtend weggegangen um das Zahlungsterminal zu holen.
Gruß an den Koch das Essen war ausgezeichnet.

Go up